Rezension: Die fremde Frau

Inhalt:

Als Sarah mit ihrer Schwester und Schwager nach Sizilien fährt um ihren Ex-Freund zu vergessen, traf sie denn reizenden aber geheimnisvollen Alexander und seinen Sohn. Nach einem schönen Nachmittag beschließen die zwei, dass Sarah zu Alexander ziehen könnte um auf seinen Sohn aufzupassen und den Haushalt fit zu halten. Sarah zieht tatsächlich nach Burrington Stoke zu Alexander. Doch in Borrington Stoke stimmt etwas nicht. In der kleinen Gemeinschaft dreht sich alles um das Verschwinden der Ehefrau von Alexander. Alle, ganz besonders die Schwiegereltern von Alexander, sind gegen Sarah. Die Liebe der beiden müssen schwierige Zeiten überstehen.

Meinung zu diesem Buch:

Das Buch „Die fremde Frau“ ist unheimlich mysteriös, sehr spannend und romantisch geschrieben. Deswegen gefällt mir das Buch sehr gut. Was ich noch sehr gut gelungen finde, man kann von Anfang an mit raten was wirklich passiert ist. Ich war zwischen durch immer mal wieder hin und her gerissen ob Alexanders Ehefrau weggelaufen sei. Das Buch hat man sehr schnell durch gelesen, was ich wiederum sehr schade fand. Die Sicht wurde in Sarahs Sicht geschrieben, was das Gefühl vermittelt mittendrin dabei zu sein.

Fazit:

Die Geschichte war einfach unglaublich. So unglaublich das ich nach einer Woche noch total begeistert von diesem Buch bin. Weil dieses Buch so super und faszinierend war werde ich es noch mal lesen und jedem berichten.

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