Rezension: Ich bin die Andere

Inhalt:
Carlotta zieht sich jeden Sonntagabend ein rotes Kleid an, um Männer in einer Hotelhalle anzusprechen und mit ihnen auf ein Zimmer zu gehen.
Dies erzählt Carolin ihrem Vater sonntags wenn sie Telefonieren und gibt Carlotta als ihre Freundin aus.
An einem Sonntag traf Robert Carlotta in dieser besagten Hotelhalle. Zusammen gingen sie in sein Zimmer. Carlotta verlässt nachts fluchtartig das Zimmer ohne ihre Dessous, Pumps und dem Geld das Robert ihr gegeben hatte. Robert findet es sehr komisch dass sie das Geld vergaß. Am nächsten Morgen hat er einen Geschäftstermin, dort trifft er auf die Frau vom Abend zuvor. Ohne mit der Wimper zu zucken oder was zum Abend zusagen behandelt Carolin ihn wie ein ganz normaler Klient. Nach einigen Vorfällen wird es immer mysteriöser um sie. Warum weiß sie einige Sachen nicht mehr und gibt diese falsch wieder? Robert kann die Finger von dieser mysteriösen Frau nicht lassen. Er begehrt Sie und vergöttert Sie. Aber auch Ihre Familie scheint mysteriös zu sein und einige Geheimnisse zu haben. Robert merkt schnell dass irgendetwas nicht stimmt und zieht die Haushälterin zur Rate. Diese aber gibt nur ein Teil des Geheimnisses preis. Alles andere soll Robert Carolin fragen.

Meine Meinung:
Das Buch hat mir so gar nicht gefallen. Am meisten hat mich gestört das die Wörtliche Rede nicht markiert wurde, so wie wir es kennen. Aber ist ja bei einigen Bücher so. Ich musste mich auch ganz schön durch das Buch schleppen, weil die Schreibweise die der Autor benutzt mir nicht liegt. Einige werden bestimmt besser damit zurechtkommen. Das Thema fand ich ganz gut und wichtig dass es mal Thematisiert wird (Multipler Persönlichkeit).
Was ich gut fand, war die Aufteilungen der Kapitel. Sie waren nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz. Was mir noch gefallen hat die verschiedenen Sichten der Personen zu sehn. Und wie sie mit diesen Veränderungen klar kommen.

Fazit:
Ich würde das Buch nicht noch mal lesen. Aber ist gibt ja zum Glück verschiedene Geschmäcker. Und dennoch sag ich lest es und entscheidet selber wie ihr es findet. Einige mögen es und einige nicht.
Ob ich mir denn dazugehörigen Film angucken werde, bin ich mir noch unschlüssig.

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2 Gedanken zu „Rezension: Ich bin die Andere

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